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Luftbild aus dem Jahr 1977 (Quelle: Stadtarchiv Neusäß)

 

Die Hochterrasse am Rand des Schmuttertals war bereits in der Steinzeit Siedlungsgebiet.

 

Ottmarshausen wurde im 9. oder 10. Jahrhundert gegründet und 1140 erstmals urkundlich erwähnt.

1750 zählte der Ort, dessen Erscheinungsbild von der St.-Vitus-Kirche, dem Langenmantel-Schloss und dem Meierhof bestimmt war, 45 Feuerstellen.

Unter wechselnder Herrschaft war das Dorf in den folgenden Jahrhunderten ein Bauern- und Handwerker-Dorf mit kleinen Sölden.

Nach dem 2. Weltkrieg stieg die Bevölkerungszahl sprunghaft an - Neubaugebiete entstanden.

Im Zuge der Gebietsreform wurde Ottmarshausen einer von acht Stadtteilen der Stadt Neusäß (Stadterhebung 1988), mit heute ca 1600 Einwohnern.

 

Hammel - neben Alt-Neusäß wohl jüngster Stadtteil - wurde erstmals in einem Dokument aus dem Jahr 1194 erwähnt, als ein Augustiner Chorherrenstift von Muttershofen an den Hügel, den man Hamel nannte, verlegt wurde.

Nördlich von Hammel, auf dem Hammelberg, befand sich vom 11. bis vermutlich 13. Jahrhundert eine Burg.

1810 zählte der Ort 80 Bewohner - heute ist er auf ca 750 Einwohner an gewachsen.

Sein besonderes Gepräge erhält der Ort durch das Schloss derer "von Stetten".

 

Uns verbindet:

  • Die benachbarte Lage an der Schmutter,
  • die Zugehörigkeit zur Kirchengemeinde St. Vitus
  • und die frühere gemeinsame Unterrichtung der Kinder im Ottmarshauser Schulhaus.

 

Die noch vorhandenen ortsgeschichtlichen Zeugnisse beider Stadtteile stehen im Mittelpunkt unseres Interesses und bilden zusammen mit der Erforschung der örtlichen Alltagskultur den Schwerpunkt unserer Arbeit.

 

 

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Ortsgeschichtlicher Arbeitskreis Ottmarshausen-Hammel